Go2Zero - “Zufriedene Nutzer” und “keine Aufwände”
“Zufriedene Nutzer” und “keine Aufwände” - GMVD-Clubs schwärmen von E-Ladesäulen
Die “grüne Mobilität” kommt auf das “Green”: Die Elektromobilität hat hierzulande ihre Konsolidierungsphase hinter sich gelassen und nimmt an Fahrt auf. So liegen die elektrischen Neuzulassungen gut 30 Prozent über dem Vorjahr, etwa jedes zweite neu zugelassene Fahrzeug hat einen elektrischen Antrieb.
Besonders in der Golf-Community ist die Dichte an Elektrofahrzeugen überproportional hoch. Für Clubmanager und Vorstände stellt sich daher nicht mehr die Frage, ob man Ladeinfrastruktur anbietet, sondern wie man sie effizient und ohne finanzielles Risiko realisiert.
Zahlreiche GMVD-Mitglieder setzen dabei auf ein Modell, bei dem sie die Ladeinfrastruktur ohne eigenes Investment – und damit finanzielles Risiko - erhalten – und dennoch an den Stromumsätzen partizipieren. Als Umsetzungspartner hat sich hier im Golfsport die Hamburger Firma go2zero etabliert, die auch Partner des GMVD ist.
“Im Alltag keine Aufwände”
Go2zero hat jüngst beispielsweise Ladepunkte beim Country Club Schloss Langenstein realisiert. Judit Rump, Geschäftsleitung Spielbetrieb & Mitgliederwesen, ist mit dem neuen Angebot zufrieden und berichtet: “Das Angebot wird sehr gut angenommen, auch von Besuchern, die “nur” unser Restaurant besuchen. Für uns ist es zudem sehr angenehm, dass wir im Alltag keine Aufwände haben.”
Ähnliche Erfahrungen hat der Golfclub Hamburg-Walddörfer gemacht, der ebenfalls mit go2zero Ladesäulen umgesetzt hat. Clubmanager Florian Abt: “Für uns war das Modell sehr attraktiv. Als eingetragener Verein war es schwierig, selbst zu investieren, gerade, wenn eine Ausgabe nur einen Teil der Mitglieder betrifft. Mit dem Modell von go2zero können wir ohne Risiko einen zusätzlichen Service bieten. Zumal die Nachfrage spürbar wächst und wir unseren hohen Qualitäts- und Angebotsstandard im Vergleich zu anderen Clubs konsequent weiterentwickeln möchten.”
Was Abt schildert, deckt sich mit Berichten anderer Manager: Der Anteil an Golfspielern, die sich bewusst Anlagen mit Lademöglichkeiten aussuchen – ob nun als dauerhaftes Mitglied oder als Gastspieler – steigt stetig. Clubs, die diesen Service nicht anbieten, drohen damit im Wettbewerb an Attraktivität zu verlieren.
Die Kooperation zwischen dem GMVD und go2zero unterstreicht den Trend zu einer grüneren Infrastruktur im Sport. Neben den genannten Clubs vertrauen bereits viele weitere Anlagen – wie der GC Escheburg, der GC An der Pinnau oder der GC Hamburg-Holm – auf diese Lösung.
Francis Jehser, Geschäftsführer von go2zero, betont: „Golfverantwortliche denken naturverbunden und zukunftsorientiert. Unser Ziel ist es, Klimaziele auf den Golfplätzen realisierbar zu machen – wirtschaftlich attraktiv und technisch State-of-the-Art.“





